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Praxis für
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Verfahren

Psychoanalytische und tiefenpsychologische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Die analytische und tiefenpsychologische Psychotherapie ermöglicht es Kindern und Jugendlichen in einem sicheren, von Vertrauen geprägten, Rahmen einen Zugang zu ihren Problemen und unbewussten Konflikten zu finden. Krankheitssymptome werden als Ausdruck ihrer inneren Konflikte und als Hilferuf verstanden.
Kinder stellen ihre inneren Themen häufig im Spiel, beim Malen und Gestalten mit verschiedenen Materialien oder durch Bewegung dar. Jugendliche nützen eher das Gespräch.

In der sich entwickelnden wertschätzenden, therapeutischen Beziehung zwischen Therapeutin und Kind/Jugendlicher(m) können sich nach und nach die inneren Themen des Kindes/Jugendlichen, die Sorgen, Ängste, Aggressionen und Bedürfnisse zeigen. Es werden gemeinsam Worte für das bisher nicht Benennbare und die damit verbundenen Gefühle gefunden. Dadurch lernen die Kinder/Jugendlichen ihre Gefühle zu reflektieren und zu regulieren statt von ihnen überschwemmt zu werden oder sie zu unterdrücken. Sie lernen sich selbst besser zu verstehen, entwickeln wieder mehr Selbstbewusstsein, finden neue Wege und Handlungsmöglichkeiten bei der Bewältigung ihrer Probleme.

Ziel ist es, den Kindern/Jugendlichen neue Möglichkeiten der psychischen Verarbeitung ihrer inneren Konflikte zu eröffnen, damit sie sich in ihrer weiteren Entwicklung frei entfalten können und an ihre Ressourcen anknüpfen können. Dabei kann jedes Kind/Jungendliche(r) das Tempo seiner inneren Entwicklung selbst bestimmen.

Elterngespräche: auch die nächsten Bezugspersonen, wie Mutter und/oder Vater, werden in die Psychotherapie mit eingebunden. In regelmäßigen Abständen finden Beratungsgespräche mit den Eltern statt, um Sorgen oder Fragen zu besprechen und gemeinsam die Situation des Kindes zu verstehen.
Jugendliche ab 16 Jahren können selbst entscheiden, ob sie mit Elterngesprächen einverstanden sind.

Das Behandlungsspektrum umfasst u.a. Ängste, Zwänge, Depression, Aufmerksamkeitsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens, Schulangst, Essstörungen, somatoforme Störungen, akute Belastungsreaktionen, Kontakt- und Beziehungsstörungen.

weitere Infos: www.vakjp.de

Sitzgruppe in den Praxisräumen
Löwe und Hund